Muslimische Gelehrten fordern Abbruch der Beziehungen mit zionistischen Regime

Kuala Lumpur, 29. Januar, IRNA – Die Teilnehmer an der Al-Aqsa-Konferenz in Malaysia forderten von allen islamischen Ländern zu Abbruch der politischen und wirtschaftlichen Beziehungen mit zionistischen Regime.

Am Ende dieser Konferenz wurde eine Resolution zur Unterstützung des palästinensischen Volkes veröffentlicht.

Der Verwaltungsleiter der Konferenz Mohammad Khairuddin Aman Razali sagte bezüglich der veröffentlichten Resolution, diese Aufforderung der muslimischen Gelehrten wurde infolge der Maßnahme einiger arabischer Länder bezüglich der Normalisierung ihrer Beziehungen mit dem zionistischen Regime vorgebracht. Diese Länder haben die Entscheidung der USA über Verlegung der US-Botschaft von Tel Aviv nach Quds anerkannt.

Er fügte hinzu, der einzige Weg zur Befreiung von Quds bestehe darin, die politischen, wirtschaftlichen und pädagogischen Beziehungen mit zionistischen Regime abzubrechen.

Razali betonte, dass alle islamische Länder sich vereinigen sollen, damit diese Bewegung als einflussreich gelte.

Zudem wurde in der Resolution betonte, dass die Frage der heiligen Quds und der Al-Aqsa-Moschee in alle Schulfächer und Fächer der höheren Bildung einbeziehen werden sollte, um die Information der Öffentlichkeit über Palästina zu verbessern.

Der Mufti der föderalen Gebiete in Malaysia Dr. Zulkifli Mohamad al-Bakri erklärte, dass in dieser Resolution das Jahr 2018 als Jahr der Stadt Quds ausgerufen wurde.

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