Islamische Revolution war Beginn des Zusammenbruchs des bipolaren Systems

Wien, 28. Januar, IRNA- Der iranische Botschafter in Wien Ebadolah Molaii nannte die islamische Revolution als den Tag des Zusammenbruchs des bipolaren Systems in der Welt.

Anlässlich der Jahrestagung des islamischen Studentenforums in Europa sagte Molaii, dass Iran als eine neu entstehende Macht, verhandlungsbereit sei. Ferner schilderte er die Rolle des Iran in der Region und in der Welt und verwies auf die Entwicklungen nach dem Ende des Kalten Krieges und betonte, dass es zur Änderungen in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Technik und Kultur geführt habe.

Die Vertrautheit mit den aktuellen Entwicklungen und die Wirksamkeit in der Welt und in der Region liege in der Verantwortung der Studenten, erklärte Molaii.

Er sagte, die islamische Revolution sei ein Beginn der Veränderungen im internationalen System und sei auch ein Wendepunkt zur Rückkehr in die Zeitgeschichte.

Molaii verwies auf die Rolle des Iran im Kampf gegen Terrorismus und Extremismus und erklärte, dass Iran als der Bote des Friedens und der Sicherheit in der Welt und in der Region gelte.

Abschließend sprach er über die wissenschaftliche und akademische Kooperation zwischen dem Iran und Österreich und wünschte die Studenten viel Erfolg. Er habe zudem die Hoffnung geäußert, dass das islamische Studentenforum als Botschafter der Wissenschaft und der Kultur zur Einführung in die iranische Kultur beitragen.

Die 52. Tagung des islamischen Studentenforums in Europa wurde im islamischen Zentrum Imam Ali in Wien veranstaltet. Der Vertreter des obersten Führers Hodschatoleslam Ejei hat an dieser Sitzung teilgenommen.

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