27.01.2018, 14:52
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UNO-Gesandte betont die Fortsetzung des Genfer Prozesses

Wien, 27. Januar, IRNA- Der UNO-Gesandte für Syrien Staffan De Mistura betont die Fortsetzung des Genfer Prozesses und die Umsetzung der Resolution 2254.

Am 25. und 26. Januar wurden in Wien die neunten Syrien-Gespräche über ein Ende des Bürgerkriegs in Syrien unter Teilnahme des UN-Sondergesandten Staffan De Mistura durchgeführt.

De Mistura sagte auf einer Pressekonferenz am Freitag, dass er der UN-Generalsekretär Antonio Guterres über die Ergebnisse der zweitägigen Syrien-Gespräche in Wien informieren werde und erklärte, die Entscheidung über die Teilnahme der Organisation der Vereinten Nationen an der Sitzung in Sotschi liege bei ihm.

Er erklärte, das oberste Ziel bestehe darin, dass das syrische Volk eine freie parlamentarische Wahl und eine Präsidentschaftswahl unter UNO-Aufsicht abhalten könne.

Ferner äußerte De Mistura seine Sorge über die schwierige Lage in Syrien und hoffte, dass die Gewalt gestoppt werde und die Souveränität, die territoriale Integrität, die Einheit und die Unabhängigkeit Syriens respektiert werden solle.

Er habe zudem die Hoffnung geäußert, dass das zukünftige Kongress in Sotschi zur Wiederbelebung des Prozesses über Syrien beitragen werde.

Im Ergebnis des Treffens in Sotschi am November 2017 haben Iran, Russland und Türkei vereinabrt, dass die syrische Regierung und die Opposition auf einem 'Kongress des nationalen Dialogs' über eine politische Lösung des Syrien-Konflikts beraten.

Der 'Kongress des nationalen Dialogs' wird am 29. und 30. Januar 2018 in Sotschi stattfinden.


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