Zionistisches Regime ist der Kern der Probleme im Nahen Osten

New York, 27. Januar, IRNA – Der stellvertretende Vertreter des Iran bei den UNO Eshaq Al Habib bezeichnete das zionistische Regime als Kern der Probleme im Nahen Osten und erklärte, dass die aggressive und expansive Politik dieses Regimes die Situation verschlimmert habe.

Während der Sitzung des Sicherheitsrats hinsichtlich der Fragen im Nahen Osten und Palästina übte Irans UNO-Botschafter Kritik an den USA bezüglich der Anerkennung von Quds als Hauptstadt des israelischen Regimes und sagte, dass die destruktive Rolle der USA in internationalen Konflikten und im Nahen Osten unbestreitbar sei.

«Die USA waren niemals ein echter Partner für den Frieden und die Gerechtigkeit in Bezug auf Palästina-Frage», sagte Al Habib. Er verwies auf den israelischen Siedlungsbau in Palästina und erklärte, dass dieses Regimes trotz Illegalität dieser Aktion die Rechte des palästinensichen Volkes leugne.

Al Habib betonte, der zunehmende Siedlungsbau des zionistischen Regimes sei nicht nur ein Verstoß gegen die vierte Genfer Konvention, sondern auch ein Kriegsverbrechen.

Irans UNO-Botschafter bedauerte, dass der Sicherheitsrat bei der Lösung von wichtigen Probleme wie Besetzung Palästinas oder Bombardierung von Jemen unfähig sei und erklärte, dies sei das Ergebnis der Ausflüchte seitens der USA.

Er verwies auf die Versuche der USA und des zionistischen Regimes und erklärte, dass sie die Verbreitung von Iranophobie in der Region beabsichtigen. Al Habib sagte bezüglich der Anstrengungen des Iran im Kampf gegen Daesh, während Iran in Syrien und im Irak im Kampf gegen Daesh im Einsatz war, versorgten sie diese Terrorgruppe mit Waffen.

Er verkündete erneut die Unterstützung des Iran für Palästina und sagte, dass Iran sich für Souveränität Palästinas und die Bildung einer Regierung mit Quds als Hauptstadt, einsetzen werde.

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