Irans Streitkräfte: kein Land darf sich in Irans inneren Angelegenheiten einmischen

Teheran, 24. Januar, IRNA – Der Sprecher der iranischen Streitkräfte Seyyed Masoud Djazayeri hob am Mittwoch hervor: «Frankreich und kein anderes Land dürfen sich nicht in die inneren Angelegenheiten des Iran einmischen».

Djazayeri sagte in Reaktion auf die mögliche Verhandlung über Irans Raketenprogramm: «Die Verhandlung über die Verteidigungs- und Raketenfragen und den Widerstand mit den autoritären und dominierenden Regimen ist nichts anderes als Wahnvorstellung».

«Solange die Feinde der islamischen Revolution uns offen mit militärischen Aktionen drohen, werden wir unsere Verteidigungs- und Abschreckungsfähigkeiten weiterentwickeln», fügte er hinzu.

Ein Sprecher des französischen Außenministeriums hatte zuvor seine Sorge über das iranische Raketenprogramm zum Ausdruck gebracht.

Die Äußerungen des französischen Beamten kommen zu einer Zeit, in der die Resolution des Sicherheitsrates Irans Raketenaktivitäten nicht verboten hat, und der Iran hat wiederholt erklärt, dass seine Verteidigungsprogramme verhandelbar ist.

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