Irans Vizeaußenminister taucht sich über Atomabkommen in Berlin aus

Teheran, 20. Januar, IRNA – Irans Vizeaußenminister für politische Angelegenheiten Seyyed Abbas Araghtschi tauschte sich am Donnerstag und Freitag mit den deutschen Top-Diplomaten in Berlin über die Zukunft des Atomabkommens aus.

Während dieser Reise besuchte Araghtschi mit dem FDP-Chef Christian Lindner. Die Diskussion konzentrierte sich um die Zukunft des Atomabkommens. Die beiden Seiten betonten die Notwendigkeit der Bewahrung dieses Deals.

Außerdem führten sie Gespräche über verschiedene Themen, darunter bilaterale, regionalen und internationale Beziehungen.

Iranischer Topdiplomat traf sich auch mit dem deutschen Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) Matthias Maching. Bei diesem Besuch handelte es sich um die jüngsten bilateralen Entwicklungen im Bereich Wirtschaft.

Aragtschi war auch Gast in der Körber-Stiftung und beschrieb dort die Position der Islamischen Republik Iran bezüglich der regionalen und internationalen Angelegenheiten.

Seit der Umsetzung des Atomabkommens zwischen dem Iran und E3/EU+3 unterstützte Deutschland diesen Nukleardeal und spielte eine bedeutende Rolle bei seiner weiteren Durchführung.

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat das Atomabkommen mit dem Iran als Beispiel für andere internationale Vereinbarungen bezeichnet.

Sigmar Gabriel, Bundesaußenminister, teilte mehrfach mit, dass Deutschland klar zum Atomabkommen stehe.

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