Mangelnde Sicherheit und Beharrlichkeit sind die größten Probleme der muslimischen Nationen

Teheran, 17. Januar, IRNA – «Der Mangel an Sicherheit und festem Willen sind die größten Probleme in den islamischen Länderد, weil die Förderung von dauerhaftem Frieden und Sicherheit den gemeinsamen Erfolg unserer Nationen bringen wird», sagte Präsident des indonesischen Parlaments.

Dies hat Fadli Zon anlässlich der 13. Konferenz der Parlamentarischen Union der Mitgliedstaaten der OIC (PUIC) erklärt.

«Mehr als die Hälfte der weltweiten Ressourcen liegt in den Händen muslimischer Länder, und dennoch kämpfen sie gegen die wachsende Armut», fügte Zon hinzu.

In Bezug auf die Situation der Rohingya-Muslime in Myanmar kritisierte Zon, dass einige Regime eine schreckliche Tragödie für die muslimische Gemeinschaft verursacht haben.

«Leider wurden in einem Monat 6.700 Rohingya-Muslime in Myanmar getötet, und viele weitere sind gezwungen worden, ins benachbarte Bangladesch zu fliehen», erinnerte er sich und beschrieb die Situation als die schlimmste Gräueltat und ethnische Säuberung in der Region.

Der indonesische Diplomat forderte Myanmars Regierung und das Parlament auf, ernsthaft zu versuchen, Frieden und Stabilität in der Region wiederherzustellen, UN-Resolutionen umzusetzen und den Zugang zu humanitärer Hilfe in der Region zu ermöglichen.

Zon wiederum bat die muslimischen Nationen, Palästina zu unterstützen, und betonte: «Die Palästinafrage und Al-Quds sind entscheidend für die Zukunft des Islam, und wir müssen unsere Unterstützung für das palästinensische Volk und die islamischen Nationen fortsetzen. Wir müssen unsere Ablehnung von Trumps Entscheidung, die Botschaft seines Landes nach Al-Quds zu verlegen, deutlicher zum Ausdruck bringen».

Die Interparlamentarische Konferenz der Mitgliedsländer der Organisation für Islamische Zusammenarbeit schließt ihre Arbeit heute ab.

9407**