Über iranische Raketen wird nicht verhandelt

Teheran, 17. Januar, IRNA – Der Sprecher des Irans Außenministeriums Bahram Ghasemi wies die Behauptung der britischen Wirtschaftszeitung „Financial Times“ zurück und betonte wieder, dass der Iran nie über sein Raketenprogramm verhandeln werde.

«Die Politik und Position der Islamischen Republik Iran in Bezug auf Raketenprogramm sind deutlich und klar und andere Länder sind sich dem Irans Kurs bewusst», sagte Ghasemi am Mittwoch.

«Dass die iranischen Beamten während der jüngsten Sitzung in Brüssel über das Raketenprogramm verhandelt haben, ist eine sinnlose Behauptung», fügte er hinzu.

Der Sprecher des Außenministeriums erklärte, dass die Haltung des Iran trotz der US-Propaganda und Drohungen unverändert geblieben sei. «Das iranische Raketenprogramm dient ausschließlich Verteidigungszwecken und wird nicht gegen andere Länder eingesetzt.»

«Die Islamische Republik Iran wird keinesfalls zulassen, dass sich irgendein Land in seine Innenpolitik und seine Verteidigungspolitik einmischt, insbesondere in sein Raketenprogramm», betonte Ghasemi.

Iranischer Diplomat bezeichnete die Regionalpolitik des Landes als konstruktiv, stabilisierend und förderlich für regionalen und internationalen Frieden und die Sicherheit.

Er fügte hinzu: «Wenn die Ungläubigen und Extremisten nicht zu regionaler Stabilität und Sicherheit beitragen können, haben sie kein Recht, Irans Anstrengungen, Terrorismus und Unsicherheit zu bekämpfen, zu ignorieren und anstatt Instabilität und Chaos zu verstärken und Terrorismus in der Region zu erweitern».

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