Die jüngste US-Entscheidung über Quds führt zu keinem Ergebnis

Teheran, 16. Januar, IRNA - Ayatollah Seyyed Ali Khamenei, Irans Revolutionsführer, erinnerte daran, dass die US-Aktion, die Botschaft von Tel Aviv nach Quds zu verlegen, kein Ergebnis bringen werde.

Ajatollah Khamenei beschrieb am Donnerstagabend vor den Teilnehmern der 13. Konferenz der Parlamentarischen Union der Organisation für Islamische Zusammenarbeit „Palästina“ und „Einheit in der islamischen Welt“ als die wesentlichsten Fragen.

Der Oberster Führer betonte, dass alle Länder die Pflicht haben, Palästina zu unterstützen.

Ayatollah Chamenei unterstrich die Bedeutung der Einheit zwischen den muslimischen Ländern und sagte: „Wir sind bereit, selbst mit denen unter den Muslimen, die einst offen feindselig gegenüber dem Iran waren, brüderlich zu handeln.“

Außerdem forderte der Revolutionsführer alle islamischen Länder zur Kooperation auf, um die wichtigen Fragen Jemen und Bahrain zu lösen.

Er fügte hinzu: „Die Welt des Islam mit einer so großen Bevölkerung und viele Einrichtungen können sicherlich eine große Macht in der Welt schaffen und durch Einheit einflussreich werden.

Eine solche Kriegstreiberei in der Welt des Islam muss gestoppt werden und wir sollten nicht zulassen, dass ein sicherer Hafen für das zionistische Regime geschaffen wird“.

In einem anderen Teil seiner Rede erklärte Ayatollah Khamenei: „Lasst sie euch nicht ignorieren und die Hauptprobleme der muslimischen Welt durch eine Verschwörung des Schweigens ignorieren. Der gefährliche und entsetzliche Imperialismus der westlichen Medien - der von Zionisten dominiert wird - darf nicht dazu führen, dass diese Probleme, wie zum Beispiel Palästinafrage, ignoriert werden“.

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