Extremismus ist Hauptproblem der islamischen Welt

Teheran, 16. Januar, IRNA – Der Präsident der Irans Parlament Ali Laridschani bezeichnete Extremismus als das Hauptproblem in der heutigen islamischen Welt.

Laridschani lobte bei einem Treffen mit seinem algerischen Amtskollegen Saeed Buhajeh am Rande der 13. Konferenz der Interparlamentarischen Union der OIC-Mitgliedsstaaten (PUIC) Algerien als bedeutendes Land in der islamischen Welt mit seiner positiven Außenpolitik.

Algerischer Parlamentspräsident warnte auch vor der Ausbreitung des Terrorismus in der Region und sagte, dass extremistische Kräfte eine Bedrohung für alle Länder dargestellt werden.

«Wir sollten helfen, extremistische Kräfte, die von bestimmten Staaten unterstützt werden, auszurotten und Demokratie fördern», sagte er.

Er unterstützte auch das Atomabkommen mit Iran und sagte: «Algerien unterstützt die iranische Politik immer und stellt sich hinter dem Atomabkommen, da es für den Fortschritt des Iran hilfreich ist».

Die 13. Tagung der Parlamentarischen Union der OIC-Mitgliedstaaten (PUIC) findet seit Samstag in Teheran statt und wird am Mittwoch abgeschlossen.

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