Iranische Politiker bekunden ihre Trauer zum Tod von iranischen Seeleuten

Teheran, 15. Januar, IRNA – Mehrere iranische Spitzenpolitiker äußerten sich am Sonntag mit Bedauern und Mitgefühl zum Tod der iranischen Seeleute an Sanchi-Bord.

In ihren Aussagen erinnerten sie an die mutigen Menschen, die ihr Leben im Dienst für das Land ließen.

Der Generaldirektor der iranischen Organisation für Häfen und Seeschifffahrt (PMO) Mohammad Rastad hat am Sonntag in den ersten Stunden nach einer Kollision mit dem CF Cristal Trockenfrachter von Hong Kong den Tod aller Besatzungsmitglieder des iranischen Öltankers Sanchi im Ostchinesischen Meer bestätigt.

Ein iranischer Tanker, der Gaskondensate transportierte, kollidierte am 6. Januar mit einem chinesischen Frachtschiff an der Ostküste Chinas, und alle 32 Besatzungsmitglieder wurden vermisst. Drei Leichen wurden später während einer Rettungsaktion gefunden. Letztendlich ging den Tanker gestern Mittag unter. Die Ursache der Kollision ist noch unklar.

Der Leiter des Irans Präsidialamtes, der Regierungssprecher, der Atomchef, der Sekretär des nationalen Sicherheitsrates, Irans Botschafter in Russland und Generalsekretär des Schlichtungsrates kondolierten zum Tod der iranischen Seeleute.

Der Vertreter der Assyrer im iranischen Parlament Jonathan Bett Kolia und der Vertreter der Vereinten Nationen im Iran sprachen auch ihr tiefes Mitgefühl und aufrichtiges Beileid aus.

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