Keine Hoffnung mehr für vermisste Besatzungsmitglieder des Öltankers

Peking , 14. Januar, IRNA – Der Chef der Ports and Maritime Organization (PMO) Mohammad Rastad verkündete, dass die Besatzungsmitglieder des Öltankers 'Sanchi' in den ersten Stunden nach der Kollision durch die Entstehung giftiger Gase und Stärke der Explosion ums Leben gekommen seien.

Nach Prüfung der verfügbaren Beweise wurde der Schluss gezogen, dass die Besatzungsmitglieder des Öltankers 'Sanchi' in den ersten Stunden nach der Kollision durch die Entstehung giftiger Gase und die Stärke der Explosion ums Leben gekommen seien, erklärte Rastad.

Er fügte hinzu, trotz der Feuerbekämpfung und weiterer Notmaßnahmen war aufgrund von Explosionen das Bergen von Tote nicht möglich.

Rastad kündigte an, basierend auf den Beobachtungen der Experten gehe den Öltanker Sanchi unter.

Am 6. Januar vor der Küste Ostchinas ist ein iranischer Öltanker mit einem chinesischen Frachtschiff zusammengestoßen. Bei der Kollision ist der Öltanker vollständig in Flammen geraten. Die Ursache der Kollision ist noch unklar. Zur Besatzung gehörten 30 Iraner und zwei Bangladescher. Die Leichen von drei Besatzungsmitglieder wurden tot geborgen.

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