Trumps Worten verhindern ein umfassendes Gesprächsparadigma

Teheran, 13. Januar, IRNA – Irans Außenminister Mohammad Dschawad Sarif bezeichnete das Kulturgespräch als eine wesentliche Notwendigkeit. «Leider sehen wir heute, jemand in den Vereinigten Staaten im Amt ist, der sich über kein tiefes Verständnis verfügt und beleidigt die Nationen mit den inakzeptablen, unhöflichen sowie unglaublichen Worten.»

Sarif sagte: «Jemand sagt diese Worte, der sich selbst als den Chef eines Landes betrachtet; Diese Kultur, diese Orientierung und dieser Ansatz behindern ein Paradigma des inklusiven Dialogs».

Er betonte auf der ersten asiatischen Kulturdialogkonferenz in Teheran: «Wir alle wollen eine bessere Welt schaffen, deswegen brauchen wir mit solcher Anschauung, der auf der Selbstbezogenheit basiert, zu konfrontieren».

Irans Topdiplomat betonte einen Dialog auf der Grundlage des gegenseitigen Respekts und gemeinsamen Verständnisses.

Donald Trump sprach am vergangenen Donnerstag während einer Diskussion zum Thema Einwanderung: «Warum bekommen wir die Leute aus als Drecksloch-Staaten?»

Seine rassistischen Worte haben zahlreiche Kritik und weltweite Verurteilung ausgelöst.

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