Mustafa (pb) Forschungs- und Technologiestiftung ins Leben gerufen

Teheran, 13. Januar, IRNA – Der Kommunikations- und Informationszentrale von Mustafa (pb) Preis zufolge wird in Kürze die Forschungs- und Technologiestiftung unter diesem Namen ins Leben gerufen.

Auf der 8. Ratstagung zum Mostafa-Preis, Preis für Wissenschaft und Technologie in der islamischen Welt, beschlossen die Teilnehmer, eine Stiftung für dieses wissenschaftliche Ereignis in der Welt des Islam zu gründen.

Diese Sitzung fand in Anwesenheit des iranischen Außenministers Mohammad Dschawad Sarif, Vizepräsident für Wissenschaft und Technologie Sorena Sattar und andere herausragende Akademikern des Iran und der islaischen Länder statt.

Die Leiterin der Putra Universität Malaysia begrüßt die Gründung dieser Stiftung in Malaysia.

Die Stiftung wird die Preisverleihung organisieren, Möglichkeiten für den Austausch von wissenschaftlichen und technologischen Erfahrungen zwischen islamischen Ländern planen, ein Wissenschaftszentrum einrichten und eine Gruppe von Freiwilligen bilden, berichtet der iranische Sekretär des Rates Mehdi Safarinia.

«Die Organisation von Programmen zum Austausch von wissenschaftlichen und technologischen Erfahrungen zielt darauf ab, Treffen zu Wissenschaft und Technologie abzuhalten, das Beziehungsnetz von Wissenschaftlern aus der Welt des Islam zu entwickeln und auch den Boden für die gegenseitige Zusammenarbeit zu bereiten», fügte er hinzu.

Romain Murenzi, der Direktor der Weltakademie der Wissenschaften der Welt in der Entwicklung (TWAS) schlug einen neuen weiteren Preis vor, der jungen Talenten von 20- 35 Jahre alt.

Der Preis wird in vier Kategorien vergeben: «Biowissenschaften und Medizinwissenschaften», «Nanowissenschaft und Nanotechnologie», «auf dem Gebiet der Informations- und Kommunikationswissenschaft und Technik» und «beste wissenschaftliche Leistungen in anderen Bereichen».

Der Preis «Mostafa» 2017 wurde in einer Zeremonie in der kasachischen Hauptstadt Astana am 13. Dezember am Herrn Mohammad Amin Shokollahi aus Iran und Sami Erol Gelenbe aus der Türkei verliehen.

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