6 Januar 2018 - 14:26
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Ein weiterer Patzer in der Außenpolitik von Trump

New York, 6. Januar, IRNA - Die Sitzung des UN-Sicherheitsrates zum Iran endete ohne Ergebnis, und die Frage interner Demonstrationen im Iran wurde aus dem Bereich der regionalen oder internationalen Sicherheit abgelehnt.

Nach den Unruhen in einigen iranischen Städten kam der amerikanische Präsident auf die Bühne und beschloss, die Unruhestifter auf den Straßen zu unterstützen. Anschließend wurde der US-Vertreter bei den Vereinten Nationen, dessen Feindseligkeit gegenüber dem Iran niemandem verborgen ist und immer versucht, die Angelegenheiten des persischen Landes an den Sicherheitsrat zu übertragen, damit das zionistische Regime ruhig atmen kann, die negativen Aspekte über den Iran vor der UNO hervorzuheben.

So forderte Nikky Haley den Sicherheitsrat und die Menschenrechtskommission von Genf auf, eine außerordentliche Sitzung zur Menschenrechtssituation in Iran abzuhalten.

Die Sitzung des Sicherheitsrats fand auf Drängen der USA statt und trotz der großen Meinungsverschiedenheiten ihrer Mitglieder erkannten die anderen Länder des UNSC die Absicht der USA und erlaubten ihr nicht, die Situation auszunutzen und ihr politisches Ziel, das gegen das Nuklearabkommen verstößt, zu erreichen.

Der Vertreter Kasachstans, der derzeit Vorsitzender des Rates ist, kam zu dem Schluss, dass die Proteste im Iran nichts mit regionaler und internationaler Sicherheit zu tun hätten, und daher sei der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen nicht in der Lage, sich mit diesem Thema zu befassen.

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