2017 war das Jahr der Misserfolge für USA im Nahen Osten

Teheran, 31. Dezember, IRNA – Der Leiter des russischen Bunds der Migranten Muhammad Amin Madjumder sagte, dass 2017 das Jahr der Misserfolge für die USA im Nahen Osten sei gewesen.

Laut IRNA sagte Madjumder, dass Syrien die wichtigste Niederlage der USA war. Die syrische Armee bekämpfte mit Hilfe ihrer ausländischen Verbündeten die Terroristen, die von den USA unterstützt wurden und vernichtete sie, erklärte er.

Die USA haben erwartet, mit Hilfe von Daesh und einige aktive Terrorgruppen in Syrien die syrische Regierung zu stürzen, betonte er.

Madjumder sagte bezüglich der Pläne der USA im Nahen Osten, dass die USA im Namen der Unterstützung der Demokratie und der Menschenrechte die Terroristen Militärhilfe in Milliardenhöhe leisten.

Er fügte hinzu, dass die Geheimdienstorganisationen der USA die Terrorakte auch in weiteren islamischen Ländern, darunter Afghanistan, Irak und Libyen organisieren.

Durch die böswilligen Versuche der USA im Nahen Osten haben sie an Glaubwürdigkeit eingebüßt, sagte er und betonte, die USA seien die Hauptfaktor der Kriege in der Region.

Madjumder verwies auf die Entscheidung der USA hinsichtlich der Anerkennung von heiliger Stadt al-Quds als Hauptstadt des zionistischen Regimes und bezeichnete es als Amerikas letzten Versuchs zur Schaffung von Spannung in der Region.

Die islamischen Länder sollen wachsam seien, um diese Komplotte zu vernichten, erklärte er.

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