USA prüfen die gescheiterten Erfahrungen durch ihre Einmischungen

Karaj, 31. Dezember, IRNA – Irans EX-Außenminister Manouchr Mottaki verwies auf jüngste Äußerungen der US-Beamten über den Iran und sagte: «Die Wiederprüfung der Erfahrungen, deren Niederlage bestimmt ist, ist falsch».

Mottaki sagte am Samstag bei der glorreichen Zeremonie des «epischen Tages 9 Dey» in der Provinz Karaj: «Die Feinde haben in den letzten 39 Jahren versucht, zu beweisen, dass es nur ein Modell von der liberalistischen Demokratie in der Welt gibt. Aber die islamische Revolution vom verstorbenen Imam Chomeini hat diese Meinung abgelehnt».

«Die Feinde haben uns einen acht Jahre dauernden Krieg auferlegt, weil wir wollten, selbst über unsere Zukunft zu entscheiden. Sie haben jede Gelegenheit benutzt, iranisches System zu verletzen», fügte er hinzu.

Laut Ihm brachte das «Epos 9 Dey» alle Aufrühre zu Ende, die den Islam, Revolution und islamisches System zu verletzen beabsichtigten.

Mottaki bezeichnete die Botschaft der islamischen Revolution als humanitär, die keine Grenze kennt, deswegen können die Feinde nicht es tolerieren.

«Die Islamische Revolution stützt sich auf die Menschen und ist ein vollständiges System. Wo und wann die Menschen empfunden haben, präsent zu sein, haben ihre Rolle gut gespielt», betonte iranischer Politiker.

Am 30. Dezember 2009 fand in verschiedenen Städten im Iran eine pro-Regierungs-Demonstration statt, um gegen die Demonstrationen am 27. Dezember 2009 gegen die Regierung nach der Präsidentschaftswahl 2009 zu protestieren.
Die Proteste vom 27. Dezember 2009 fielen mit Aschura, dem Tag des Tods des dritten schiitischen Imam Hossain in der Schlacht von Kerbela, zusammen.

Die Demonstranten haben applaudiert, gepfiffen und die rote Linie des Trauertages von Imam Hossein verletzt.

Verschiedene gesellschaftliche Gruppen einschließlich marej-'e Taqlid, die Gesellschaft der iranischen Ärzte, Studentengruppen, das iranische Parlament, Ölindustriearbeiter, die iranische Frauen Kultur und Bildungsgesellschaft, die Gesellschaft der iranischen Lehrer, die iranische Professorengesellschaft, Provinzgouverneure, Kommunen und Basare verurteilten sie und viele von ihnen forderten öffentlich die Verfolgung der Oppositionsführer.

Als Reaktion auf die Proteste vom 27. Dezember veranstalteten regierungsfreundliche Demonstranten drei Tage später am 30. Dezember (9. Dey) eine Kundgebung, um sie zu verurteilen.

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