Irans Vizepräsident: JCPOA hat bewiesen, dass Iran gut verhandeln kann

Maschhad, 28. Dezember, IRNA – «Die intensiven Gespräche mit den Weltmächten, die zum Nuklearabkommen (JCPOA) vom Juli 2015 führten, bewiesen, dass der Iran gut am Verhandlungstisch sitzen und seine Ziele erreichen kann», sagte der erste Vizepräsident Eshagh Djahangiri am Mittwoch.

«Während der Atomgespräche wurde der Iran von der Welt als ein Land mit exquisiter Logik betrachtet», sagte Jahangiri.

Er erinnerte daran: «Seit Beginn der Islamischen Revolution von 1979 im Iran nutzen die USA alle ihre Fähigkeiten, um die Islamische Republik zu schwächen. Doch der Iran stand kraftvoll gegen die Verschwörungen».

«Durch seinen Widerstand», fügte er hinzu, «verteidigte sich der Iran nicht nur selbst, sondern unterstützte auch alle muslimischen Länder, insbesondere Palästina».

Djahangiri verwies weiter auf die Intrigen der Feinde und fügte hinzu: «Sie haben die Terrorgruppen von Daesh (ISIS) und al-Kaida und Takfiris dazu gebracht, die Islamische Republik zu verletzen, aber wir haben uns stark dagegen gewehrt und sogar andere Länder verteidigt, die von diesen Gruppen angegriffen wurden».

In Bezug auf die US-Entscheidung vom 6. Dezember, die ihre Botschaft von Tel Aviv nach Quds zu verlegen, sagte iranischer Diplomat, dass die Atmosphäre, die nach der Entscheidung in der Welt entstand, zeige, dass die Welt heute nicht mit den Vereinigten Staaten übereinstimme.

Politische Persönlichkeiten und internationale Organisationen einschließlich die Vereinten Nationen sowie aller Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) haben die USA davor gewarnt, diese Entscheidung umzusetzen.

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