Internationale Konferenz zur islamischer Solidarität mit Irans Teilnahme in Baku eröffnet

Baku, 21. Dezember, IRNA – Die internationale Konferenz “Islamische Solidarität 2017 - Interreligiöser-und Kultureller Dialog“ wurde am Donnerstag in Anwesenheit vom Leiter des Irans Präsidialamtes Mahmoud Vaezi in Baku eröffnet.

Laut IRNA werden Behörden, wissenschaftliche und religiöse Persönlichkeiten aus 40 Ländern, Vertreter von 8 internationalen Organisationen und Sondervertreter an der Konferenz teilnehmen.

Die internationale Konferenz “Islamische Solidarität 2017 - Interreligiöser-und Kultureller Dialog“ wurde von der Verwaltung der Muslime des Kaukasus und dem staatlichen Komitee der Angelegenheiten der religiösen Organisationen veranstaltet.

Im Dekret der Präsidenten Aserbaidschans Ilham Aliyev wurde das Jahr 2017 als Jahr der islamischen Solidarität bezeichnet und die genannte Konferenz wird anlässlich der Ende dieses Jahres stattfinden.

Vaezi, der zur Teilnahme an der Abschlussfeier des Solidaritätsjahres der islamischen Länder in Baku gereist ist, sagte der IRNA am Flughafen Heydär Äliyev, dass es in dieser Sitzung um die Entscheidung des US-Präsidenten Donald Trump, die Botschaft seines Landes in Quds zu verlegen, gehe.

“Aserbaidschans Präsident hat 2017 das Jahr der Solidarität der islamischen Länder angekündigt und Iran begrüßt diesen Schritt“, sagte er weiter.

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