Irans Außenminister: Aggressive Anforderung zeigt Trumps Missachtung von Demokratie

Teheran, 21. Dezember, IRNA – Irans Außenminister Mohammad Dschavad Sarif schrieb bei Twitter: „Trumps Regime zeigt seine Missachtung von Demokratie durch Drohungen gegen diejenigen, die sich seiner aggressiven Forderung bei den UN widersetzen“.

Sarif schrieb‏ im Kurznachrichtendienst Twitter am Mittwoch: „Trump beschimpft den Iran grob als ‚Diktatur‛. Die amerikanische Version der Demokratie hört mit der Rhetorik auf: ‚Entweder mit uns oder gegen uns‛“.

Die Vereinten Nationen wollen über eine Resolution gegen Donald Trumps Quds-Politik abstimmen. Nun hat der US-Präsident anderen Uno-Mitgliedstaaten mit einer Ja-Stimme gedroht, den Geldhahn zuzudrehen.

Donald Trump hat ein Dekret unterzeichnet und die Quds die Hauptstadt des zionistischen Regimes anerkannt. Diese Regierung beabsichtigt seine Botschaft von Tel Aviv nach Quds zu verlegen. Die Entscheidung löst den Protest aller Welt.

Al-Aqsa-Moschee, die die erste Qible (Gebetsrichtung) aller Muslimen auf der ganzen Welt ist, liegt in dieser Stadt. Diese Stadt gilt als eines der drei Hauptheiligtümer des Islam. Quds ist unteilbarer Teil von Palästina.

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