Irans Vizeaußenminister und IAEA-Chef diskutieren über Irans Kooperation mit IAEA

Teheran, 14. Dezember, IRNA – Der iranische Vizeaußenminister Abbas Araghtschi und IAEA-Chef Yukiya Amano haben am Mittwoch über Kooperationen zwischen dem Iran und IAEA diskutiert.

Laut IRNA betonte Araghtschi während des Treffens die Notwendigkeit von professioneller Arbeit der Atomenergie-Organisation und sagte, dass die Atomenergie-Organisation bei der Überprüfung der Verpflichtungen des Iran hinsichtlich des Atomabkommens Parteilosigkeit gewährleisten solle.

Laut Irans Vizeaußenminister war ein weiterer Schwerpunkt der Gespräche in der Sitzung der gemeinsamen Kommission des Atomabkommens die Kooperationen zwischen dem Iran und IAEA.

Er fügte hinzu, dass alle beteiligten Länder die vollständige Zusammenarbeit des Iran würdigt haben.

Sie brachten ihre Zufriedenheit auch darüber zum Ausdruck, dass die Atomenergie-Organisation bereits neunmal bestätigt habe, dass Iran alle Auflagen des Atomabkommens erfüllt habe, sagte Araghtschi.

Ferner sagte er, dass während der Sitzung auch über die laufende Projekte des Iran besprochen wurden. Er verwies auf die Modernisierung des Arak-Reaktors und erklärte, dass dabei gute Fortschritte in Zusammenarbeit mit China erzielt wurden.

Laut IRNA fand die Sitzung der gemeinsamen Kommission unter Leitung des Irans Vizeaußenministers Abbas Araghtschi und der EAD-Generalsekräterin Helga Schmidt in Anwesenheit von Vertreter der Mitgliedstaaten der G5+1 am Mittwoch statt.

Das Ziel dieser Sitzung war, die Sabotage der USA hinsichtlich der Umsetzung der Verpflichtungen und Nichtbestätigung des Atomabkommens von Donald Trump zu erörtern.

Die letzte Sitzung der gemeinsamen JCPOA-Kommission fand am 20. September auf der Ebene der Minister in New York Statt.

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