US-Maßnahme ist Beginn einer großen Intifada

Teheran, 11. Dezember, IRNA – Der iranische Stabschef der Streitkräfte Generalmajor Mohammad Bagheri sagte, dass die Maßnahme der USA hinsichtlich der Anerkennung von heiliger Stadt al-Quds als Hauptstadt des zionistischen Regimes Beginn einer großen Intifada sei.

Laut IRNA sagte Bgheri während der Konferenz mit dem Titel 'Großmächte und die Sicherheit in Westasien' in der Universität für nationale Verteidigung in Teheran, dass erst Großbritannien und dann die USA das zionistische Regime unterstützt haben.

Er fügte hinzu, die aktuelle Unterstützung der USA für das zionistische Regime sei die Anerkennung von heiliger Stadt al-Quds als Hauptstadt des zionistischen Regimes.

Bagheri bezeichnete diese Maßnahme als Beginn einer großen Intifada, dass es für guten Ereignisse für die Widerstandsfront sorgen werde.

Am Mittwoch hat US-Präsident das Dekret zum Inkrafttreten des in 1995 verabschiedeten Gesetz unterzeichnet und offiziell verkündet, dass US-Botschaft von Tel Aviv nach Al-Quds verlegt wird.

** Das zionistische Regime ist die Quelle der Anspannungen in der Region

Der stellvertretende Kommandeur der Revolutionsgarden (Sepah) Hossein Salami erklärte während dieser Konferenz, dass die US-Interventionen in Westasien als beendet gelten.

Ferner bezeichnete er Westasien, als ein Machtgebiet und betonte das zionistische Regime sei die Quelle der Anspannung in der Region.

Er fügte hinzu, dass die globale Arroganz die Aufteilung der Länder in der Region und die Gründung der schwachen Regierungen beabsichtigt hätte, damit das zionistische Regime sich in Sicherheit befinden könnte.

Salami erklärte, dass der Zerfall des zionistischen Regimes eine große Garantie für die Sicherheit in der Region sei.

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