Johnson: Trumps Anti-JCPOA-Politik ist nicht in der Lage, durchgeführt zu werden

Teheran, 11. Dezember, IRNA – Der britische Außenminister Boris Johnson sagte, dass die überwältigende Atmosphäre in den USA zeige, dass sie daran interessiert seien, den JCPOA aufrechtzuerhalten und die Politik des Präsidenten dieses Landes in Bezug auf JCPOA nicht durchgeführt werden könne.

'Großbritannien setzt seine Bemühungen fort, den JCPOA zu unterstützen', sagte Boris Johnson bei einem Treffen mit Irans Atom-Chef Ali Akbar Salehi.

Er verwies auf die Bank-Probleme zwischen den beiden Ländern und sagte sie werden schrittweise und im Laufe der Zeit entfernt, sagte Johnson.

Er unterstrich auch die bedeutende Rolle der Islamischen Republik Iran im Umgang mit der regionalen Krise.

Sie tauschten sich auch über verschiedene Entwicklungen in der Region wie im Irak, in Syrien und im Jemen sowie über die Beziehungen zwischen dem Iran und Saudi-Arabien aus.

Sie forderten auch den Ausbau der Zusammenarbeit in anderen Bereichen wie dem wissenschaftlichen Bereich und Nuklearmedizin.

Salehi unterstrich die grundsätzlichen Positionen Irans sowie die Verpflichtungen des Landes bezüglich des JCPOA.
Er wies auch auf Hindernisse hin, die eine Ausweitung der gegenseitigen Zusammenarbeit im Bankensektor verhindern, und unterstrich die Notwendigkeit, den JCPOA beizubehalten.

Vor dem Treffen mit Salehi traf der britische Außenminister mit Präsident Hassan Rouhani, seinem iranischen Amtskollegen Mohammad Dschavad Sarif, dem Parlamentspräsidenten Ali Laridjani, dem Sekretär des iranischen Obersten Nationalen Sicherheitsrates, Ali Shamchani, über bilaterale Beziehungen, insbesondere wirtschaftliche Zusammenarbeit, Ausweitung des Bankwesens und Handelsbeziehungen sowie die regionalen und internationalen Entwicklungen.

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