Iranischer Politiker: Die heilige al-Quds gehört den Palästinensern

Teheran, 7. Dezember, IRNA –Das Mitglied des Schlichtungsrates Ali Akbar Velayati sagte, die heilige Quds gelte als die erste Qibla (Gebetsrichtung) der Muslime und gehöre weiterhin den Palästinensern.

Laut IRNA sagte Velayati hinsichtlich der Entscheidung von US-Präsident Donald Trump über die Verlegung der US-Botschaft in Israel von Tel Aviv nach heilige al-Quds, dass es eine dumme Maßnahme von einer Person sei, die keine Ahnung über politische und historische Fragen habe.

Trump müsse wissen, dass die heilige Quds als die erste Qibla (Gebetsrichtung) der Muslime gelte und weiterhin den Palästinensern gehöre, betonte Velayati.

Er bezeichnete es als die Missachtung der Rechte von dem unterdrückten palästinensischen Volk und auch als eine grobe Verletzung der internationalen Resolutionen.

Zudem erklärte Velayati, dass diese Handlung von Trump ein weiteres Zeichen für den Versuch der Feinde zur Instabilität in der Region und Schwächung der islamischen Welt sei und werde den Frieden auf regionaler und weltweiter Ebene gefährden.

Er betonte, dass diese Maßnahme unakzeptabel sei und erklärte, es sei eine Schande für die Politik der USA hinsichtlich der Unterstützung für Gewalt, Unterdrückung und Missachtung der Rechte eines unterdrückten Volkes, bezüglich der Interessen des zionistischen Regimes.

'Hauptpolitik des Iran bestehet darin, das unterdrückte palästinensische Volk zu unterstützen', sagte Velayati und betonte, dass Iran die Maßnahmen der USA und des zionistischen Regimes, die Stabilität auf regionaler und internationaler Ebene in Frage stellen, verurteile.

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