03.12.2017, 15:47
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Mustafa-Wissenschaftspreis 2017 verliehen

Teheran, 3. Dezember IRNA- Der Mustafa-Preis 2017, der Preis für Wissenschaft und Technologie in der islamischen Welt, wurde an einem iranischen Professor und einem türkischen Professor an einer Zeremonie am Sonntag in Teheran verliehen.

Mustafa-Preis zielt darauf ab, Bildung und Forschung zu fördern und spielt eine Vorreiterrolle bei der Entwicklung der regionalen Beziehungen zwischen wissenschaftlichen und technologischen Einrichtungen in den Mitgliedsländern des OIC.

700 Wissenschaftler von rund 200 Universitäten der islamischen Welt hatten ihre Werke in den Bereichen Nanotechnologie, Informations- und Kommunikationstechnologie, Bio- und Medizintechnologie und andere Wissenschaften präsentiert haben.

Der Preis 'Mostafa' wurde am Herrn Mohammad Amin Shokollahi, geboren 1964 im Iran, Professor für Mathematik und Informatik der auf einer Vielzahl von Themen gearbeitet hat, einschließlich der Codierungstheorie und die Theorie der algebraischen Komplexität, verliehen.

Sami Erol Gelenbe, geboren am 1945, war ein anderer Preisträger aus der Türkei. Er befasst sich auch mit Informatik und Mathematik und promovierte an der Universität Imperial College London.

In Anbetracht der großen Bedeutung dieser Auszeichnung wird er in naher Zukunft als eine islamische Version des Nobelpreises präsentiert werden.

Es ist eine internationale Bewegung und der Prozess der Auswahl der Gewinner ist nicht nur vom Iran angeführt, sagte er.

'Die Sensibilität und die Bedeutung des Auswahlprozesses haben uns dazu veranlasst, uns auf alle Kapazitäten der islamischen Welt zu stützen. Also, unter den Schiedsrichtern im internationalen Schiedsgericht kann man einen saudischen Wissenschaftler finden, der auf dem Gebiet der drahtlosen Technologien tätig ist', teilte Mohammad Reza Rabiei, der Leiter der Kommunikations- und Informationstechnologie- und Wissenschaftsgruppe des Mustafa-Preises mit.

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