Ex-Außenminister betont Stärkung der Verteidigungsmacht und Entwicklung der nationalen Autorität

Teheran, 03. Dezember , IRNA- Der Ex-Außenminister des Iran Kamal Charrazi sagte, dass der einzige Weg für die Stärkung der Verteidigungsmacht darin bestehe, die nationale Autorität des Landes durch die Einigkeit, Beteiligung der Menschen und Stärkung der Widerstandsfront entwickelt zu werden.

Charazi bemerkte: 'Die Sicherheit aller Menschen in der Region ist miteinander verbunden, und die Länder können nicht nur an ihre eigene Sicherheit denken, ohne die Sicherheit anderer Länder zu berücksichtigen'.

Charrazi machte diese Bemerkung in einer Rede bei einem Seminar unter dem Titel 'Regionale Sicherheit im Westasien; Neue Herausforderungen und Trends' in Teheran.

Seit der Gründung des zionistischen Regimes seien einige Länder ihren eigenen Weg gegangen, aber die Islamische Revolution im Iran habe dieser Mentalität ein Ende gesetzt, weil im Iran ein System an die Macht gekommen sei, das von Ländern außerhalb der Region unabhängig sei gewesen und anderen in der Region geholfen habe, auf ihren eigenen Füßen zu stehen, fügte er hinzu.

Er verwies auf die Unterstützungen von USA und Saudi-Arabien für Extremisten und sagte, dass sie gegen die islamische Revolution zu kämpfen versuchten.

Der Chef des iranischen strategischen Rates für Außenbeziehungen sagte weiter, dass diese Länder unter dem Vorwand des Kampfes gegen ehemalige Sowjetunion viele extremistischen Gruppen, darunter Al-Kaida und Taliban, gegründet haben und sie finanziell und logistisch geholfen haben, aber eigentlich haben sie einen Kampf gegen die islamische Republik Iran führen wollen.

Charrazi verwies auf die neuen Identitäten in der Region, darunter Irans Revolutionsgarden und Basidsch, Al-Haschd asch-Schaʿbī im Irak, Hisbollah im Libanon und Ansarollah im Jemen und betonte, dass sie eine effizientere Rolle in der Region spielen werden, um die Sicherheit und Stabilität in der Zukunft weiter zu befestigen, während sie ihre Fähigkeit im Kampf gegen Daesh, Al-Nosra-Front und andere terroristische Gruppen bewiesen haben.

Er betonte, dass die Aktion der europäischen Länder auf diesem Weg trügerisch sei. 'Obwohl sie besorgt waren, die extremistischen Terroristen in Europa einzudringen, aber sie unterstützten Israel und einige arabische Länder, verkauften ihnen Waffen, verfolgten die US-Politik und führten keine ernste Aktion gegen den Terroristen durch.'

Die Großmächte seien aufgrund der riesigen Energieressourcen immer in der Region präsent, betonte er abschließend.

Das Seminar 'Regionale Sicherheit im Westasien; neue Herausforderungen und Trends'ist ein Teil einer Reihe von Konferenzen, die am 15. November begannen (mit dem Titel 'Waffentrends und regionale Sicherheit in Westasien') und wird bis zum 19. Dezember in Form von sechs weiteren Konferenzen im Rahmen von Teheran fortgesetzt Sicherheitskonferenz 2018.

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