24.06.2017, 12:15
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Die Umsetzung des Atomabkommens ist entscheidend

Teheran, 24. Juni, IRNA – Die schwedische Botschafterin bezeichnete das Atomabkommen als einen Wendepunkt für die internationale Diplomatie und betonte: Die Umsetzung des gemeinsamen umfassenden Aktionsplans von allen Parteien ist entscheidend.

Laut IRNA sagte Helena Sangeland: Die Erlangung des Atomabkommens mit den sechs Weltmächten und EU hat zur außenpolitische Entwicklung beigetragen und war ein Wendepunkt für die internationale Diplomatie. Außerdem ermöglicht die Aufhebung der Sanktionen neue Gelegenheiten für Handel, Investitionen und andere Kooperationen.

Sie verwies auf regionale Angelegenheiten und betonte: Iran spielt eine wichtige Rolle in der Region und wir hoffen, dass die Konflikte in der Region in Zusammenarbeit von Iran mit seinen Nachbarländern und der internationalen Gemeinschaft friedlich gelöst werden.

Sangeland äußerte sich zu bilateralen Beziehungen zwischen Iran und Schweden: Wir verfügen über starken bilateralen Beziehungen. Der Besuch vom schwedischen Premierminister Stefan Löfven im Februar 2017 war sehr wichtig. Dabei wurden bilateralen Merkblätter über Ermächtigung der Frauen, ICT, Forschung und Innovation und Transportwesen unterzeichnet worden.

Sie fügte hinzu: Vor Sanktionen war Iran der größte Handelspartner Schwedens im Nahen Osten und mit der Aufhebung der Sanktionen wächst wieder die Handelsvolumen zwischen den beiden Ländern.

Sangeland bezeichnete den Kulturaustausch als ein Instrument für die Entwicklung von bilateralen Beziehungen und sagte, dass die Schwedische Botschaft in Teheran in diesem Bereich aktiv arbeitet.

Anschließend verwies sie auf bestehende Potentiale und drückte ihre Hoffnung aus, dass während ihre Amtszeit die bilateralen Beziehungen weiter ausbauen werden.

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