23.06.2017, 10:52
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Fußmarsch der Iraner am Al-Ghods-Tag

Teheran, 23. Juni, IRNA – Der Fußmarsch am Al-Ghods-Tag, als ein Symbol des Kampfes mit Arroganz und Beherrschung-System, wird im Iran begonnen.

Tausende Iraner marschieren am Freitag um 10: 30 Uhr durch die Straßen, um Al-Ghods-Tag zu feiern.

Die Iraner winken die Flaggen von Palästina und Hisbollah, um ihre Solidarität mit den Palästinensern zum Ausdruck bringen.

Die Teilnehmer protestieren gegen das Besatzungsregime von Al-Qods und seine Verbrechen gegen die unterdrückten Nation in Palästina.

Am 7. August 1979 nannte Imam Chomeini ein paar Monate nach dem Sieg der Islamischen Revolution den letzten Freitag des Fastenmonats Ramadan den Internationalen Tag Al-Ghods.

Diese Entscheidung sollte die Solidarität der Muslime mit den Palästinenser und den Protest gegen die Verbrechen und das Besetzungsregime markieren.

Jedes Jahr nehmen Muslime auf der ganzen Welt an Demonstrationen teil, um ihre Solidarität mit den Palästinensern und ihren Hass auf zionistisches Regime zu zeigen.

Al-Ghods, die erste Qibla (die Richtung, in der die Muslime zum Gebet drehen müssen) und die zweite heilige Stadt für die Muslime die Heimat von Tausenden von palästinensischen Flüchtlingen ist, wurde seit 1948 durch die Unterstützung der globalen Arroganz und den zionistischen Regimen besetzt.

Der Protest der palästinensischen Gewalt gegen die Verbrechen des Besatzungsregimes, bekannt als „Intifada“, führte zu den Opfern vieler Menschen. Tausende Palästinenser, darunter Frauen und Kinder, sind während diesen Jahren gefangen genommen worden.

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