Die westliche Medien übernehmen eine doppelmorale Politik

Moskau, 5. Juni, IRNA - 'Die großen westlichen Medien wenden an den doppelmoralen Politik an, und versuchen die Realitäten in umgekehrter Richtung zu belichten, um ihre Ziele zu erreichen', sagte der Leiter der offiziellen iranischen Nachrichtenagentur IRNA.

'Die westlichen Medien verwenden selektive Informationen auf der Grundlage seiner doppelmoralen Politik', sagte Mohammad Choddadi in einem Interview mit der russischen Nachrichtenagentur Sputnik.

Chodadi hält sich derzeit in Moskau auf, um die Zusammenarbeiten mit russischen Medien zu stärken. Er nahm an der Konferenz der großen globalen Nachrichtenagenturen teil.

„Die westlichen Medien wollen die Realität anderer Länder durch die Nachrichten mit einem vorgespannten Ansatz verzerren und versuchen sein Publikum zu überzeugen, dass alle nützlichen Aktivitäten, Demokratie, Erfolg, Fortschritt und alle Fähigkeiten zum Westen gehören und Ausfälle, Niederlagen, Schwächen und Behinderungen beziehen sich auf andere Länder„ sagte Choddadi.

„Im Jemen sind Tausende von Menschen innerhalb von vergangenen zwei Jahren getötet worden, aber die westlichen Medien berichten oder veröffentlichen keine Nachrichten über sie. Auf der anderen Seite wird eine Nachricht von einer kleinen Explosion in der westlichen Ländern das Hauptthema dieser Medien und sie veröffentlichen Tage und Wochen Berichten darüber. Das ist ein Beispiel für Doppelmoral der Medien', fügte der Generaldirektor von IRNA.

Choddadi bekräftigte, dass Russland und Iran ihre Ideen auszudrücken und ihre Fähigkeiten anbieten sollen, ihre eigenen Fähigkeiten verwenden und lassen keinen Dritter, ihre bilateralen Beziehungen beeinflussen.

Der Direktor der iranischen Nachrichtenagentur wies darauf hin, dass es in Betracht gezogen, werden, dass die iranischen, russischen und syrischen Medien glaubwürdige Quellen von Informationen seien. Moskau und Teheran sollten enger in verschiedenen Bereichen arbeiten, um das gegenseitige Verständnis zu vertiefen, erklärte er im Gespräch mit Sputnik.

„Ein weiteres klares Beispiel für die Doppelmoral der westlichen Medien ist die Art, wie sie die Frage der Menschenrechte zu behandeln. Sie erwähnen nicht die Länder, in denen Frauen nicht ihre elementarsten Rechte, wie das Recht des Fahrens, erreichen, oder es gibt kein Parlament oder Wahlen in diesen Ländern, stattdessen streben sie unbegründet uns zu beschuldigen, wenn wir Wahlen veranstalten' sagte Choddadi. Er erinnerte sich an den letzten Präsidentschaftswahlen im Iran am 19. Mai.

An anderer Stelle in diesem Interview verwies Choddadi die westliche Versuche, die Regierungen in anderen Ländern wie Syrien zu ändern. Sie versuchen nicht nur das Regime basierend auf ihren eigenen Interessen zu ändern, sondern auch schließen sie ihre Augen vor den Schwierigkeiten und Krisen in diesen Regionen.

In seiner Argumentation bezog er sich auf Jemen, Afghanistan und Irak und andere Länder, in denen der Westen schwerwiegende Probleme verursacht hat.

Der Direktor der IRNA sagte zudem, dass 'der US-Präsident Donald Trump uns die Realität von Amerika besser zeigt“.

„Trump zeigt die wahre Natur der USA, und sein Verhalten ist ein Teil der Realität dieses Landes. Wir wussten bereits, dass die USA nicht vertrauenswürdig ist, und niemand sollte seine Worte und Versprechungen glauben, viel mehr ist diese Tatsachen uns begründet“ fuhr Chodadi fort.

Am Ende betonte der Leiter von IRNA die Notwendigkeit des Ausbaus der Beziehungen zwischen Iran und Russland.

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